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Dreharbeiten
"The Miracle of Lyoness" - Santorin
13.04.-23.04.2010 / TAG 2
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Es gibt sie
wirklich: Sensationelle Appartementanlagen, in denen
bereits um 07:00 Uhr morgens (Maskenzeit) bereits die Sonne
scheint!
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Nach einem
kleinen Frühstück - natürlich während der Maske, ja, wir
sind multitaskfähig - geht es vorbei an Mega-
Ohrwaschlkakteen" . . .
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. . . und
umwerfend tollen Bauten und unzähligen Treppen (ja, liebe
Antje Santorin besteht auch heute noch aus 3 Dingen:
Treppen, Treppen, Treppen) . . .
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. . . zum
ersten Catering des Tages in den romantischen Gassen von
Pyrgos, wo wir an diesen Morgen unsere Zelte und somit
unseren Drehort aufgeschlagen haben.
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Eben erst
angekommen und schon wieder wird - genau: gezupft, toupiert,
nachgeschminkt, gepudert und mattiert.
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Vorab gingen
ja schon ein paar Fotos via Facebook online. "Hier
kommt die griechische Göttin" war hier zu lesen.
Vielen Dank fürs Kompliment - ich hab mich auch so
gefühlt! :-)
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Ein Lächeln
für unseren Paparazzo Robert!
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Und weil es
so schön ist, gleich noch eines drauf!
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Und hier mein
schönstes Lächeln - nein nicht für Robert, ihr wisst
schon, unseren umwerfenden Pressefotografen, sondern, für
"unseren fast 2-Meter-Mann - Wolfgang - in Fachkreisen
Regisseur genannt.
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Der weiß
zwar hinter der Kamera noch nicht wirklich was damit
anzufangen, aber vielleicht liegt es ja nicht an mir,
sondern an unserm ausführlichen Abendessen gestern Abend
bei Doris und Costa?
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Nein, auf
wenn Wolfgang schon alles gecheckt hat, sind wir hier noch
immer nicht beim "richtigen" Dreh, denn: Unser
Making-Off-Kameramann Thomas, denn ich hier offiziell
vorstellen möchte, läuft ja noch durchs Bild.
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Aber jetzt
wird es ernst, die erste Klappe für den zweiten Drehtag
fällt in den malerischen Gassen des Städtchens Pygros.
Dank der netten Anwohner, die uns mit typisch griechischen
Gebäck verwöhnten, ein wahres Erlebnis.
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Natürlich
auch hier: Umziehen für die Dance-Club-Version und
natürlich auch umstylen, erneut abtupfen und pudern gegen
den Glanz.
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Während an
mir getupft, gepudert und toupiert wird, kann man das
gesamte Team voll motiviert bei der Arbeitet - immer noch in
den malerischen Gassen von Pygros - beobachten.
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Immer mit
vollem Einsatz und zu 100% hinter seiner Kamera anzufinden:
Making-Off-Mann Thomas. Hier wird er gerade selbst für das
Making-Makeing-Off fotografiert. Tolle Pose!
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Diesen netten
Herren kennen wir ja schon von seinen fantastischen Fotos
vom 1.Drehtag - hier auch vom Arbeitseifer gepackt: Robert
unser Pressefotograf!
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Aber es geht
noch weiter: Hier sehen wir Musikmanager Gerry S. bei einer
wirklich sehr tragenden Rolle: Nämlich dem Tragen der
Verantwortung!
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Natürlich
wird er dabei vom wichtigsten Mann im ganzen Team
hervorragend unterstützt: Regisseur Wolfgang Moik in einer
- mehr als verdienten - Drehpause.
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Und hier das
Tragen geballter Verantwortung beim Fachsimpeln! |
Nach dem
Outfit- und Playbackwechsel (für Alle, die es optisch nicht
merken, wir drehen nun wieder die Dance-Version) geht es
frisch, fromm, fröhlich und frei ans Werk!
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"Yes, we
can" und "together we can change the world"!
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Nennt es dumm
oder naiv, aber wir glauben daran!
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Kurze
Wegbeschreibung zu unserem nächsten Drehort: 40 Stufen
links, dann 15 Treppen geradeaus, danach scharf links, nach
weiteren 37 Stufen rechts . . . |
. . . geht es
nach 23 Treppen geradeaus, danach 64 Stufen
mittellinks, einmal um die eigene Achse gesprungen in die
Zielgerade. Nämlich: nochmals 53 Stufen zu . . .
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. . . .
meiner Garderobe, im 1.Stock, nach 1569 Stufen endlich
erreicht, zum heutigen "Finish-Dreh"!
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Ein Bild, das
wir lange nicht mehr sahen: Diana beim, na, Ihr wisst schon
. . . !
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Na, wenn das
nicht schon wieder eine traumhafte Kulisse ist, die unser
Team wieder aus dem Hut gezaubert hat!
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Bereits
bekannte Szenen: Bewegte Bilder, werden als Schnittbilder
aufgezeichnet.
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Ich geb's zu:
Läuft Alles perfekt, da kann man ja nur wie ein
Honigkuchenpferd grinsen!
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Dieses Mal
lief der Dreh anders herum: Erst MAZ der Club- Dance-Version,
wie man an Outfit unschwer erkennen kann.
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Es gab
wirklich Stimmen im Team die während dieser Einstellung
meinten, Shakira würde hier neben mir vor Neid
erblassen.
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Dieses
Kompliment zaubert mit doch glatt ein Lachen ins Gesicht und
sorgt für eine kleine Drehpause. Wenn echt gemeint war:
Vielen Dank für die Blumen!
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Mit diesem
tollen Song fällt es unheimlich leicht nach den Sternen zu
greifen, auch wenn es noch taghell ist :-)!
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Schnappschuss
aus dem Making-Off von unserem Pressefotografen Robert. Ich
finde, das Foto kann was.
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Und hier der
"Beweis", dass ich nicht nur für mich und vor dem
Spiegel geübt habe, sondern wirklich auch ein richtig,
echtes Kamerateam Alles festgehalten hat.
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Und letzte
Klappe für die Einstellung im kleinen Schwarzen, vor
großem blauen Meer auf einer hinreißenden Dachterrasse mit
bezaubernden Ausblick aus mehr Meer.
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Kameramann
Christian ahnt es schon und kann es kaum fassen:
Outfitwechsel heißt natürlich auch wieder nachschminken
und - frisieren: "Das wird wieder dauern!"
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Aufnahmeleiter
Phillip vertreibt sich das Warten, auf die Fortsetzung der
Dreharbeiten, mit Relaxen und Chillen an dieser dekorativen,
original griechischen . . . Steinwand!
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Und: Unser
Fotograf Robert posiert in der Zwischenzeit selbst - stolz
wie Adonis - für unseren Makeing-Off-Kameramann und
genießt dabei die griechische Abendsonne.
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Wenig
später: Aufnahmeleiter Phillip, dem das Warten nun doch
etwas zu bunt wird. Er geht ins Sitzen über! Oh, backe,
brauchen wir echt schon wieder so lange?
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Diana gib
Gas! Robert ist jetzt schon ins Liegen übergegangen. Kann
sein, dass wir jetzt zeitmäßig doch etwas - sagen wir mal
- übertreiben?
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Hey, keine
Panik. Da bin ich ja schon wieder. Für die letzten
Einstellungen an diesem Drehtag hab ich mich nochmals in
mein "Griechisches Göttinnen Kleid" geschmiessen.
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Wobei dieses
Foto jetzt eigentlich eher an einen Winnetoufilm erinnern
würde, aber - wie schon gesagt - die Insel ist einfach so
vielseitig, das man fast Alles hier glaubhaft drehen
kann!
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Einziger
Beweis, dass wir nun wirklich nochmals an der gleichen
Stelle drehen, ist nicht der - plötzlich ganz anders
ausschauende Hintergrund - sondern eher ein Teil des
Pavillons, der hier noch ins Bild "blickt".
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Fast schon
kitschig-romantisch, oder einfach nur wunderschön: Der
Sonnenuntergang nach Drehschluss auf "unserer"
Dachterrasse, von dem wir uns Alle - bevor es mal wieder zum
gemeinsamen Abendessen ging - verzaubern ließen.
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Zehenvergleich
am Ende eines langen Drehtages: Dabei ging es nicht nur
darum, wer die kleinsten / größten Füße, sondern auch
die saubersten /. dreckigsten vom ganzen Team hatte. Ihr
wisst ja gar nicht, wo diese Füße an diesem Tag überall
waren! :-)
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